fuenf

Pool-Position

Pole-Position

Kreuz am Straßenrand

Oft schwappen Träume aus der Schlafesdämmerung in den Tag hinein. Traum und wach züngeln ineinander. Erlebtes Leid, das ich mühsam verdünne, bis die Realität dann doch wieder sichtbar wird.
Ich bin verabredet. In einer Siedlung, die ich aus anderen Träumen schon kenne. Eine Trabantensiedlung. Unübersichtliche Anlage. Viele Wohnungen, Aufgänge, Eingänge. Mit dem Lineal gezogene gepflasterte Wege, aufgestapelte Wohnblöcke. Eine Mischung aus rotem Backstein und Beton. Ich weiß im Traum: Vor längerer Zeit hab ich schon einmal hier gelebt.
Treffen wollen wir uns in einer Art Einkaufszentrum, das aber grau und leer ist. Es ist noch in Betrieb und zugleich verlassen. Ich gehe eine dunkle Betontreppe hoch, in einem Flur um eine Ecke und um noch eine Ecke. Ich zweifle schon, ob ich richtig bin, – da kommt er mir entgegen. Ich kenne ihn gut, aber ich weiß nicht, wer das ist. Er ist eine Mischung aus mehreren verschiedenen Personen. Er muss noch etwas erledigen. Wir verabreden, dass wir uns in ein Café setzen. Ich solle schon einmal vorgehen, er komme dann nach ins Café „Mairon“. In der nächsten Szene gehe ich einen breiten gepflasterten Weg entlang. Es ist noch stockdunkel, aber Morgen. Links lauter Cafés. Auch hier alles eher grau und unwirtlich. Die Cafés schmucklos und wenig einladend, aber etwas belebt. Das verabredete Café ist irgendwo noch ein Stück weiter. Ich weiß das, weiß aber nicht woher. Ich setzte mich in eines der Cafés am Weg vorher. Im Traum denke ich, dass der, mit dem ich verabredet bin, auf dem Weg zum „Mairon“ ja hier vorbeimuss, ich ihn also nicht verpasse.
Heraus aus dem Einkaufszentrum sehe ich einen offenen Betonwürfel, vielleicht 5 x 6 Meter, der Rand etwa 1 Meter breit. Darin eine leicht schräg abwärts laufende Ebene, gepflastert. In der Mitte steht, seltsam erhellt (die Sonne? Künstliche Beleuchtung?) ein antik anmutendes säulenartiges Relikt, beige, verwittert. Beim Wegdrehen von dieser „Skulptur“ rege ich mich über diese albern protzige und zugleich phantasielose Inszenierung auf. Ich benutze diese Worte, spreche, aber zu wem?, und verstumme dann.
Draußen. Es ist dunkel. Nur ein kleiner Teil der Tische steht in der Sonne. Dieser Teil der Tische verlockt, aber ich setze mich trotzdem ins Dunkle. Warum? Wurde mir der Platz zugewiesen? Tische und Stühle sind sehr klein, fast wie Kindermobiliar. Ein südländischer Kellner beugt sich, ein billiges rundes, in verblassten Farben mit Werbelogos bedrucktes Plastik-Tablett balancierend, zu mir herab.
In der nächsten Szene ist meine Verabredung nicht gekommen. Ich mache mir Vorwürfe, weil ich nicht im vereinbarten Café sitze. Ich denke im Traum, dass ich das kenne, – in irgendwelchen Versäumnissen herumzuirren und zu versuchen, wieder gutzumachen, auszubügeln. Ich beschließe ins „Mairon“ zu gehen. Bestimmt sitzt er da.
Er sitzt da nicht. Ich weiß es, obwohl ich nicht nachschaue. Mitten in unruhigem Hin- und Herdenken – zurückgehen in dieses Treppenhaus? … Hierbleiben? …Ist die Sache eh gelaufen? … Hättest du bloß! … – befinde ich mich wieder woanders.
Wieder ein Weg. Wieder ist er gerade und gepflastert. Doch jetzt ist links Grün, rechts ist ein stählerner runder Handlauf, der schon etwas angelaufen ist. Im nächsten Moment habe ich zwei helle, ehemals bunte, jetzt verblasste Damenschirme mit gekrümmten Griffen in der Hand, – einer aus Holz, einer aus dünnem Plastik. Ein fröhlich angepunktes Mädchen mit auffällig gefärbten Haaren und Piercing links an der Unterlippe lacht. An dem Handlauf hängen jetzt lauter Schirme, wie auf einem Flohmarkt. Die Schirme sind Teil einer Altkleiderbörse. Ich weiß das, obwohl nur diese Schirme da sind.
Ich schäme mich vor dem Mädchen. Denkt sie, ich wollte die Schirme klauen? Ich sage irgendwas Erklärendes, komme aber nicht bei ihr an. Sie kichert wieder. Ich weiß aber nicht, ob über mich.
Jetzt habe ich auch noch meinen eigenen kurzen, dunkelgrauen Herrenschirm mit gekrümmtem braunem Holz-Griff in der Hand. Was denkt sie denn jetzt, wenn ich die Damenschirme zurückhänge, aber meinen eigenen in der Hand behalte, von dem sie ja nicht weiß, dass es meiner ist? Die Situation ist mir höchst unangenehm. Ich bin auf bedrückende Art allein mit meinem Problem.
Wieder wechselt die Szene.
Ich erschrecke. Plötzlich wird mir klar, dass heute Donnerstag ist. Ich hätte um 8:00 bei der Arbeit sein müssen. Bisher war ich davon ausgegangen, ich hätte frei. Wie spät ist es? Hektik und Druck kommen auf. Blick auf meine Armbanduhr. 8:10. Geht sie überhaupt? Steht sie noch auf Winterzeit? Dann wäre es jetzt 9:10. Beides wäre noch so gerade vertretbar. Aber bis ich das Auto gefunden habe … – wo ist es überhaupt? Wie lange brauche ich, wenn ich mich total beeile? Es wird sehr viel zu spät sein. Kann ich das irgendwie erklären? Entschuldigen? Die Lage gerät zunehmend aus den Fugen. Wieder denke ich über meine Uhr nach. Ist es 8:10? Ich frage einen Mann, der vorbeikommt. Seriöse Erscheinung. Anzug, elegante Aktentasche. Er schaut auf die Uhr. Es ist 10 nach 1. Schock. Tatsächlich ist es jetzt Mittag. Ich schaue auf und merke es. Bis jetzt hatte ich es gar nicht gemerkt. Unruhe an der Grenze zur Panik. Ich bin verloren, habe verloren. Trotzdem panisches Gedankenhetzen, wie ich das wieder hinbiegen könnte. Schmerzhaftes Grübelbrausen.
Nicht mehr schlafend und noch nicht wach dämmert mir langsam, dass die Lage doch nicht so schlimm ist.
Ganz langsam, wie durch einen halb verstopften Abfluss fließt eine giftige, zähflüssige Traum-Gedanken-Brühe ab.
Es ist tatsächlich Donnerstag.
Ich muss nicht zur Arbeit.
Ich habe Zeit.
Nur ein Traum.
Dessen Bedrückheit mich durch den Vormittag begleitet.
Als wäre ich nochmal davongekommen.
Diesmal …

Ein Schläfchen am Vormittag. Mehrere kurze verrückte Träume.
Einer davon:
Ich bin auf dem Weg in das Gebäude, in dem ich arbeite. Mitten auf dem Weg vor dem Seiteneingang steht ein Baum, der dort nie stand. Ein junger Baum mit noch lichtem Geäst. Frühlingsfrisches Blattgrün. Macht mich jemand aufmerksam oder drehe ich mich einfach so um? Ich sehe einen Dackel, der etwa in Kopfhöhe auf mich zugeflogen kommt. Er wirkt auf zielstrebige Art angestrengt. Seine Ohren schlagen, ersetzen die Flügel. Seine kurzen Beinchen sind stromlinienförmig leicht nach hinten abgewinkelt. Ich drehe mich, während er vorbeifliegt, hinter ihm her. Zorniges Vogelgeschrei kommt aus dem jungen Baum. Ist er dort gelandet? Ist er vorbeigeflogen? Zwei große Vögel – sie sehen aus wie die, die ich kürzlich neu bei uns im Garten entdeckt habe – hocken im Baum. Ich frage mich im Traum, ob sie den Dackel im Flug angegriffen haben. Warum das Geschrei?
In der nächsten „Szene“ verlasse ich das Gebäude wieder, zusammen mit einem jungen, auf freundliche Art jovialen Kollegen. Ich traue mich und erzähle ihm davon, was ich gesehen habe, wohl wissend, dass das unglaublich ist. Trotzdem tue ich es. Er tätschelt meinen Kopf und macht Späße. Unter anderem spielt er auf einen von Sylvester möglicherweise noch recht hohen Alkoholspiegel an. Ich versuche gar nicht erst, ihm zu widersprechen. Noch im Traum sehe ich ein, dass er die Geschichte gar nicht glauben kann. Seitlich strebt er weg von mir zum Auto.
Der fliegende Dackel ist nun wirklich nicht zu glauben.
Ich aber weiß, dass er da war. Noch jetzt sehe ich diese wie selbstverständlich flügelschlagenden Ohren ganz genau vor mir, ebenso wie seinen Gesichtsausdruck. Im Nachhinein meine ich darin auch etwas wie den Ausdruck des Erstaunens zu sehen. Vielleicht war es auch für den Dackel so selbstverständlich nicht zu fliegen.

Zu doof?
Zu schlampig?
Zu faul?

Leere Flaschen neben Altglascontainer

Oder war alles ganz anders?

mietz … mietz … mietz

In der üblichen Teambesprechung zum Wochenabschluss hatten sie auch über Frau Helger gesprochen. Alle waren sich einig, dass ihre Demenz sich beschleunigte. Die Pflegekräfte, die sie regelmäßig besuchten, hatten beobachtet, dass ihr Zimmer zunehmend verwahrloste. Das war an sich noch kein Problem. Allerdings ließ der Geruch darauf schließen, dass hier und da auch verderbende Lebensmittel an versteckten Stellen lagen. Aber wie sollte man die beseitigen, ohne Fau Helger zu beschämen? Man konnte ja schlecht zu ihr gehen und sagen: „Frau Helger, in ihrem Zimmer stinkt’s. Hier muss mal Ordnung gemacht werden.“ Das wollte man ihr nun wirklich nicht antun, denn Frau Helger war Zeit ihres Lebens immer eine sehr ordentliche Frau gewesen, die ihren Haushalt geradezu vorbildlich in Schuss gehabt hatte. Sie wäre zurecht entsetzt über ein solches Ansinnen. Aber alles so lassen? Man einigte sich auf einen Trick. Timo, der FSJler, mit dem sie sich besonders gut verstand, sollte zu ihr gehen und ihr sagen: „Frau Helger, das Altglas wird heute umsonst abgeholt. Haben sie noch leere Flaschen? Dann würde ich sie rasch nach runterbringen. Oder wollen Sie das selbst erledigen?“ Natürlich würde sie das wollen. Sie war doch eine reinliche Frau.

Und tatsächlich. „Ach lassen Sie mal. Sie haben genug andere Dinge zu tun. Ich mach das rasch selber. Gegenüber ist doch ein Altglasbehälter.“ Sofort stand sie auf und griff sich zwei Plastiktüten mit leeren Flaschen. Die Rotweinflasche, die oben als erste aus dem Beutel lugte, schaute sie sich ganz versonnen noch einmal genauer an. Die war erst vor ein paar Tagen leer geworden. Ihr Sohn hatte immer ein Gläschen getrunken, wenn er bei ihr war. Letztes Mal auch. Wann war das noch gleich? Hatten sie an dem Tag nicht diesen Spaziergang gemacht, bei dem sie die Frau aus dem Zimmer nebenan getroffen hatten? Die hatte irgendwas erzählt und sie hatten alle drei so gelacht. Was war das nochmal? Als Timo anbot, die Flaschen doch rasch runterzubringen, tauchte sie wieder auf. „Nein, nein, ich geh schon.“ Sie stopfte die Flasche zurück in die Tüte. Das Senfglas, das sie weiter unten in der Tüte sah, war das überhaupt leer? Sie kramte, um es aus der Tüte zu angeln. Ihr Rücken meldete sich wieder. Sich bücken tat manchmal doch weh. Sie richtete sich wieder auf und streckte sich. Besser. „Soll ich mitkommen?“, fragte Timo. „Wohin?“ „Sie wollten doch das Altglas wegbringen.“ „Ach so, ja, nein, nein, geht schon.“ Sie griff sich die Tüten und schlurfte raus. Schon vom Eingang aus sah sie den Container und ging zielstrebig darauf zu. Ein schönes Gefühl Ordnung zu machen. Am Container angekommen, stellte sie die Tüten ab und lehnte sie seitlich an den weißen Klotz mit den drei Löchern. Sie wollte nicht, dass sie umkippten und dann die peinlichen leeren Flaschen auf den Weg rollten. Gerade wollte sie die erste Flasche herausholen, da hörte sie ein Auto auf den Parkplatz des Altenheims fahren. Sie schaute hin. Ob das ihr Sohn war? Aufgeschreckt von dem Geräusch huschte eine Katze weg, die sich gerade noch auf dem warmen Pflaster den Bauch gewärmt hatte. Frau Helger lächelte. Das war Mietzi. Die Katze von Frau Reiners. Die kam immer sofort zu ihr, wenn sie die Hand ausstreckte und strich ihr um die Beine. Auf der Bank vor dem Eingang sprang Mietzi ihr manchmal auf den Schoß und ließ sich streicheln. War die Bank noch frei? Ja. Und es stand sogar die Sonne darauf. Mal sehen, ob es ihr wieder gelingen würde, Mietzi zu locken. Sie stapfte in Richtung Bank. Mietzi lag ein paar Meter weiter auf einem anderen gepflasterten Sonnenfleck. Frau Helger setzte sich auf die Bank und streckte die Hand aus.
„Frau Helger, ist Ihnen nicht kalt?“ Susanne stand vor ihr und schaute besorgt. Ja, ihr war kalt. War nicht gerade noch die Sonne …? „Kommen Sie, wir gehen rein. Es wird langsam zu kühl hier draußen.“ Susanne bot ihr den Arm. Frau Helger hakte sich ein. „In ihr Zimmer?“, fragte Susanne. Als Frau Helger ihre Couch sah, atmete sie genüsslich aus. Jetzt erstmal ein bisschen ausruhen. Sie freute sich. Es roch angenehm frisch in ihrem Zimmer. Wie immer.

Manch führen, manche folgen

Todesnachricht II

Er ist zu wahr um noch benannt zu werden
Zu echt, um Thema eines Songs zu sein
Zu jenseits aller Wissenheitsgebärden
Zu wirklich Scheiße, um es mit fein
sinnig Formuliertem mit ihm aufzunehmen
Sein Wesen wabert wurzelwild im schemenhaften
Verzweifelwald
Verbrennt uns kalt
Von innen
Kein Entrinnen.
Er glotzt dich an und grinst
„Na? Wieder voll auf Hirngespinst?“

Todesnachricht I

Kein Trost will sein
Mitgefühl verirrt sich in
Vertränten Blicken
Sätze versiegen beim Sagen
Schmerzhafter Wortverklungenheit.
Wäre besser Schweigen
Wo es doch sein will
Kein Trost?

Du wärst allein
Strecktest eine Hand aus
Hinein in die Alleinheit
Des anderen

Der demografische Wandel
– das bin ja ich

Ich spüre, wie die Zukunft
Brüchig mir entgegenschrumpft
Pfeilspitzen großer Pläne
Sind abgewetzte Zähne
Weisen zurück:
Gehen wir noch ein Stück?

Wahrscheinlich bin ich einfach zu langsam für dieses Medium. Ich muss immer erstmal nachdenken. Manchmal ist es dann zu spät.
Irres Gefühl, dass ich jetzt in einer weltweiten riesigen Community kommuniziere. Millarden Menschen auf der Erde lesen meine Nachrichten. Theoretisch. Jedenfalls die, die im www unterwegs sind.
Ob Papst Franziskus wohl schon Internet hat? Aber doch bestimmt seine Berater. Die hätten dann diesen Brief ausgedruckt und ihn dem Papst auf den voluminösen Schreibtisch gelegt in eine schwere lederne mit Brokat verzierte Dokumentenmappe. Zur Kenntnisnahme. Wie heißt das wohl auf Latein: ‚Zur Kenntnisname’ ?
Nun ja, nun ist es zu spät. Dabei hätte ich so gerne gehabt, wenn er diesen Brief rechtzeitig bekommen hätte. Vielleicht hätte er mit der Entscheidung über das Rücktrittsgesuch des Limburger Bischofs noch gewartet. Bestimmt hätte er das.

Trelnah, den 29.02.2014 n.Chr.

Lieber Papst Franziskus.

Ich bin nur ein kleiner „nicht-so-richtig-aber irgendwie-doch-Gläubiger“ aus Deutschland. Aber Du hast ein großes Herz, und deshalb traue ich mich, einen Wunsch zu äußern:
Bitte, bitte behalte Tebarts van Elst noch im Amt, bis Frau Schavan deutsche Botschafterin im Vatikan ist. Ich möchte soooo gern hören, wie sie seinen Betrug und die damit verbundene Amtsenthebung kommentiert. Ist ja nicht mehr so lange. Büüü-ttt-e.

Mit frommen Grüßen

Martin Gehrigk

Gehört dieses eigentlich auch zu den vom Aussterben bedrohten Wörtern?

Mauerblümchen, Blüte auf Terassenstufe

Lange habe ich gezögert. Stand schon kurz davor, hab`s dann doch nicht getan, um kurz danach wieder von neuem zu überlegen.
Nun aber ist es soweit: Ich habe ein Profil bei einer Kontaktagentur angelegt. Sie hat den Namen „Meet yourself“. Und kaum war ich angemeldet, hatte ich auch schon die erste Nachricht. Von mir. Zum Glück bin ich unter meinem Klarnamen angemeldet. Sonst hätte ich mich womöglich gar nicht erkannt. Seitdem schreiben wir uns regelmäßig. Erst war ich skeptisch, aber das legte sich schnell. Ich schreibe wirklich nett.
Der nächste Schritt ist jetzt, dass wir Fotos austauschen. Nicht dass das wirklich übermäßig wichtig wäre, aber eine gewisse Grundsympathie sollte schon auch da sein, wenn ich mich auf einem Bild sehe.
Ja, – und wer weiß? Vielleicht werden wir uns ja dann auch schon bald treffen. ich bin richtig ein bisschen aufgeregt …

Gibt es eigentlich den ADAC noch?
Vor einem Monat meldeten alle Medien, dass BMW, Mercedes und VW den Autopreis des ADAC – den „gelben Engel“ – zurückgeben. Ich versteh das nicht. Warum geben sie den Preis zurück? Er gehört doch ihnen. Sie haben ihn doch bezahlt.

P.S.: Wir wollen korrekt sein. Nicht alle Medien meldeten das vor einem Monat. Das Handelsblatt wusste es schon eine Woche vorher.

Was mag passiert sein diese Nacht?
Fand er sie so umwerfend, dass es ihn umgehauen hat?
Oder hat sie ihn umgehauen?
Oder beides?
Jedenfalls stürmisch muss es gewesen sein.

Gipsfigur Garten zerbrochen